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Lymphologie: Lipödem: Bei einem Lipödem handelt es sich um eine Erkrankung, die bis vor wenigen Jahren überhaupt noch nicht bekannt war. Mediziner lernen im Studium nichts über das Lipödem. Aus diesem Grunde wundern Sie sich bitte nicht, wenn ihr Hausarzt oder andere Ärzte diese Diagnose überhaupt nicht kennen. Klassisch für das Lipödem ist, dass bei normalerweise schlanken Patientinnen die untere Körperhälfte (Hüfte, Oberschenkel, Unterschenkel) eine deutlich dickere Fettschicht aufweist als die obere. Der Oberkörper passt deshalb häufig nicht zum Unterkörper. Viele Patientinnen laufen seit Jahren und Jahrzehnten von Arzt zu Arzt und hören immer wieder die gleichen gut gemeinten Ratschläge: „Essen Sie nicht so viel – und treiben Sie mehr Sport!“ Dies ist umso gemeiner, wenn man weiß, dass Lipödem-Patientinnen bei einer strengen Diät zwar im Oberkörperbereich weiter abnehmen können, die Fettpolster im Unterkörperbereich jedoch bestehen bleiben. Lipödem-Patientinnen haben deshalb häufig einen jahrelangen Leidensweg, bis ihre Erkrankung erkannt wird. Natürlich gibt es auch Patientinnen, die ein Lipödem und eine Adipositas (Fettsucht) gleichzeitig haben, hier sind dann auch der Oberkörper und die Arme dick. Allerdings ist heute bekannt, dass bis zu 40 % der Patienten das Lipödem auch an den Armen haben. Was ist ein Lipödem? Ein Lipödem ist eine Erkrankung des Fettgewebes, der Kapillaren und des Lymphsystems die ausschließlich bei Frauen vorkommt. Der Erkrankungsbeginn ist meist in der Pubertät, gelegentlich auch nach einer Schwangerschaft oder erst nach den Wechseljahren. Die Ursache ist meist eine geerbte Veranlagung. Häufig leiden bereits Mutter, Großmutter, Tante oder Schwestern unter den gleichen dicken Beinen. Typisch sind Berührungs-, Druck- und Spannungsschmerzen und eine verstärkte Neigung zu Hämatomen (Blutergüssen). Ganz typisch ist, dass das Lipödem in der Regel an den unteren Extremitäten vorhanden ist. Es kann auch im Arm-, oder Oberkörperbereich auftreten. Ein ausgeprägtes Lipödem kann man daran erkennen, dass die Fettschicht bei beiden Beinen symmetrisch verdickt ist. Die Verdickung des Fettgewebes beginnt aber erst im Knöchelbereich, d. h. Zehen und Fußrücken sind nicht befallen. Hier kann man, wenn man die Haut des Fußrückens abhebt, häufig ein ganz dünnes Unterhautfettgewebe nachweisen. Über dem Knöchel beginnt dann plötzlich eine dicke Fettschicht, die bei ausgeprägteren Fällen bis zu einem Fettmuff führen kann, das bedeutet, die verdickte Haut hängt über die darunter liegenden Gebiete. Das Lipödem ist somit charakterisiert durch eine chronisch fortschreitende, symmetrisch angeordnete Vermehrung des Unterhautfettgewebes der unteren Körperhälfte mit orthostatischer Ödembildung. Es gibt drei Stadien des Lipödems. Im Laufe der Jahre geht eine Patientin meist von Stadium I über das Stadium II in das Stadium III über. Stadium I: Die Beine sind nur minimal geschwollen. Auffällig sind eine deutliche Neigung zu Cellulite beim Zusammenkneifen des Fettgewebes und beginnende Beschwerden. Stadium II: Im Stadium II beginnt die deutliche Zunahme der Fettschicht am Knöchel bis zur Hüfte. Beim Kneifen des Fettes zeigt sich eine grobknotigere Struktur des Fettgewebes im Sinne einer grobknotigen Cellulite. Die Kneifempfindlichkeit und die Hämatomneigung werden deutlicher. Stadium III: Hier kommt es durch die überschießende Haut mit dem massiv zugenommenen Fettgewebe zu einer Wammenbildung. Fettgeschwülste hängen über Knie- und Knöchel- bereich oder auch an der Oberschenkelinnenseite über. Hierbei gibt es auch sehr extreme Formen die bis zur Invalidisierung führen können. Da es sich beim Lipödem nicht nur um eine geerbte Erkrankung des Fettgewebes, sondern auch um eine Erkrankung des Lymphsystems handelt, liegt bereits im Stadium I eine anatomische Veränderung der Lymphgefäße vor, die jedoch nur im Mikroskop erkennbar ist. Hier zeigen sich im Stadium I Aussackungen der Lymphgefäße, so genannte Aneurysmata. Im Stadium II und III kann es dann zu einem klinisch manifesten Lymphödem mit allen dazugehörenden Komplikationen kommen. Nähere Informationen über das Lymphödem entnehmen Sie bitte dem Merkblatt für Lymph-Patienten. Weiterhin gehen mit dem Lipödem Veränderungen  in den Blutkapillaren einher, daher kommt es häufiger zu Blutergüssen und orthostatischer Ödembildung. Die Behandlung des Lipödems: Die Behandlung des Lipödems kann entweder konservativ oder operativ erfolgen. 1) Konservative Behandlung des Lipödems Bedeutet: Lebenslang 1-2-mal in der Woche manuelle Lymphdrainagen sowie das Tragen von flachgestrickten Kompressionsstrumpfhosen bzw. Caprihosen und Wadenstrumpf. Bei ausgeprägteren Fällen und bereits klinisch manifestem Lymphödem muss wie bei einem Lymphödem vorgegangen werden. Das bedeutet, zunächst Entstauungsphase, dann Erhaltungsphase: a) Entstauungsphase Diese erfolgt durch manuelle Lymphdrainage, entweder einmal pro Tag (bei ambulanter Entstauung) oder zweimal pro Tag (bei stationärer Entstauung in einer Lymphklinik). In der Entstauungsphase wird im Anschluss an jede manuelle Lymphdrainage ein lymphologischer Kompressionsverband angelegt. Dafür bekommen Sie bei ambulanter Entstauung, die einmal täglich durchgeführt wird, vom Arzt ein Rezept über ein so genanntes Lymphset. Dieses beinhaltet verschiedene Kompressions- und Polsterstoffe für den Lymphtherapeuten. b) Erhaltungsphase Sind die Beine durch die tägliche Lymphdrainage deutlich dünner geworden, schließt sich die Erhaltungsphase an. Diese beinhaltet eine regelmäßige manuelle Lymph- drainage, die ca. 1-2-mal pro Woche durchgeführt wird. Im Anschluss an die manuelle Lymphdrainage sollte weiterhin ein lymphologischer Kompressionsverband erfolgen, der 24 Stunden belassen werden sollte. Alternativ können Berufstätige auch sofort die Kompressionsstrümpfe anziehen. An den anderen Tagen sollten die Kompressionsstrümpfe auch auf jeden Fall konsequent getragen werden. Der Sinn der Kompressionsstrümpfe ist, das Ergebnis der manuellen Lymphdrainage, nämlich die Verschlankung der Beine, zu erhalten. Aus dem Grunde macht es keinen Sinn, Kompressionsstrümpfe anzuziehen wenn die Beine noch dick sind. Bereits vor Beendigung der Entstauungsphase sollte ein für flachgestrickte Kompressionsstrümpfe zertifiziertes Sanitätshaus zum Lymphtherapeuten in die Praxis kommen, um die Beine nach der Lymphdrainage abzumessen. Den Zeitpunkt dafür bestimmt Ihr Lymphtherapeut. Nehmen Sie zusätzlich zum Rezept für die Strümpfe ein Anmessungsformular für das Sanitätshaus mit. Das Sanitätshaus benötigt einige Tage zum Bestellen der flachgestrickten Strümpfe. Diese sollten auf jeden Fall zur Verfügung stehen, wenn die Entstauungsphase abgeschlossen ist, um das Ergebnis zu halten. Rundgestrickte und flachgestrickte Kompressionsstrümpfe – was ist der Unterschied? Viele Patientinnen mit Lipödemen haben bereits von anderen Ärzten Kompressionsstrümpfe erhalten. Dabei handelt es sich aber häufig um rundgestrickte Strümpfe, die bei Venenleiden eingesetzt werden. Da diese jedoch oben sowie unten die gleiche Maschenzahl haben, führt ein rundgestrickter Strumpf beim Lipödem und auch beim Lymphödem zu Schnürringen, die wiederum die Ausbildung eines Lymphödems fördern. Aus diesem Grunde müssen Lipödem - wie Lymphödem-Patienten flachgestrickte Kompressionsware tragen. Hier ist die Maschenzahl dem Beinumfang an den verschiedenen Lokalisationen perfekt angepasst. Flachgestrickte Strümpfe sind an der langen Naht an der Rückseite des Strumpfes zu erkennen. 2) Operative Behandlung des Lipödems Die optimale Therapie für das Lipödem ist die lymphkollektorenerhaltende Liposuktion nach der Entstauungsphase, d.h. die Absaugung des überschüssigen Fettgewebes. Lymphödeme Bei einem Lymphödem handelt es  sich um eine Abflussstörung der Lymphe. Das Lymphgefäßsystem Unser Kreislauf besteht aus zwei großen Gefäßsystemen, dem Blutgefäßsystem und dem Lymphgefäßsystem. Obwohl das Lymphsystem in der Öffentlichkeit nur wenig thematisiert wird, so hat es doch als Transportsystem eine zentrale Bedeutung im Körper. Wie eine „Müllabfuhr“ ist es dafür zuständig, schädliche Stoffe – in Wasser gelöste Eiweiße, Zelltrümmer und abgestorbene Zellen, Bakterien, Krankheitserreger und Fette – aus dem Gewebe in die Venen abzuleiten. Im Gegensatz zum Blutkreislauf ist das Lymphgefäßsystem eine Einbahnstraße. Wie ein Netz spannen sich die feinen Lymphgefäße über den ganzen Körper. Sie sind verteilt auf der Haut, im Unterhautfettgewebe, auf der Muskulatur und entlang der großen Adern. Die farblose Lymphflüssigkeit („Lymphe“) wird dabei durch die mit einer herzähnlichen Muskulatur ausgestatteten Lymphgefäße gepumpt und in den sogenannten „Lymphknoten“  zwischengespeichert und gefiltert. Eiweiße werden in das Venensystem zurückgeleitet, Bakterien und Zellreste mit Hilfe von Lymphknoten zerstört. Die Leistung des Lymphsystems ist enorm: Zwei bis vier Liter eiweißhaltige Gewebsflüssigkeit transportieren die Lymphgefäße täglich ab. Das Lymphödem Wenn das Lymphsystem seine beschriebene Funktion nicht mehr erfüllen kann, entstehen „Lymphödeme“. Das sind Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, meist an den Extremitäten, seltener am ganzen Körper. Das eiweißreiche Ödem wird durch Körperzellen verändert. Es kommt im weiteren Verlauf zu Bindegewebsvermehrungen (Fibrosen), die sich früher oder später verhärten. Wichtig: Das Lymphödem ist eine Krankheit, kein Symptom. Es werden zwei Arten von Lymphödemen unterschieden: Das primäre Lymphödem Ursachen für primäre Lymphödeme sind angeborene Fehlbildungen des Lymphsystems. So können z. B. zu wenige Lymphgefäße oder Lymphknoten vorhanden sein oder eine Verhärtung der Lymphknoten bestehen. Erstmals auftreten muss ein Ödem dennoch nicht gleich nach der Geburt. Auch in späteren Jahren noch, etwa nach besonders starken Belastungen (Gebirgswanderung o. ä.), können sich angeborene Ödeme erstmals zeigen. Das sekundäre Lymphödem Unter sekundären Lymphödemen verstehen Experten zum einen - Lymphödeme als Folge von Lymphknotenentfernungen nach bösartigen Krebserkrankungen - Lymphödeme als Folge von Verletzungen, z. B. Knochenbrüchen, Quetschungen, Verbrennungen oder Operationen, und zum anderen - Lymphödeme in Form von bösartigen Geschwülsten, die ein Lymphgefäßbündel zusammendrücken. Der Verlauf der Erkrankung wird in verschiedene Phasen eingeteilt. Stadium 0 (unerkannte) Schädigung der Lymphgefäße, (noch) kein Lymphödem. Stadium 1 Das (weiche) Ödem tritt im Laufe des Tages auf und bildet sich bei Hochlagerung der Gliedmaßen ganz oder teilweise zurück. Es lässt sich eine Delle ins Gewebe drücken, die einige Zeit bestehen bleibt. Stadium 2 Das Ödem bleibt auch nach längeren Ruhepausen bestehen. Die Haut ist verhärtet, auch Hochlagerung baut die Schwellung nicht ab. Eine Delle lässt sich nur ganz schwer oder gar nicht eindrücken. Stadium 3 Komplizierte Schwellung mit starken Hautveränderungen, z. B. warzenähnlich oder in Form kleiner Bläschen oder Fisteln, aus denen Lymphe austritt bis hin zu ganz extremen Schwellungen („Elephantiasis“).  Da ein Lymphödem unterschiedliche Stadien haben kann und die höheren Stadien komplikationsträchtig sind, sollte das Fortschreiten des Lymphödems verhindert werden. Die Behandlung des Lymphödems erfolgt in zwei Schritten. 1. Entstauungsphase Diese erfolgt durch manuelle Lymphdrainage einmal pro Tag (bei ambulanter Entstauung) oder zweimal pro Tag (bei stationärer Entstauung in einer Lymphklinik). Im Anschluss an die manuelle Lymphdrainage in der Entstauungsphase wird ein lymphologischer Kompressionsverband angelegt. Bei ambulanter Entstauung, die einmal täglich durchgeführt wird, bekommen Sie vom Arzt ein Rezept über ein sogenanntes Lymphset. Dieses beinhaltet verschiedene Kompressions- und Polsterstoffe für den Lymphtherapeuten. Ihr Lymphtherapeut sollte im Wesentlichen im Halsbereich mit der Lymphdrainage beginnen, anschließend zum Bauch übergehen und dann Arm oder Bein behandeln. Sollte ihr Lymphtherapeut direkt an der gestauten Extremität beginnen, sollten Sie ihn auf dieses falsche Vorgehen hinweisen. Sie erhalten von uns auch eine Liste von geeigneten Lymphtherapeuten. Diese werden regelmäßig geschult. Der Lymphtherapeut sollte nach der letzten rezeptierten Lymphdrainage einen Bericht an uns ausfüllen. Diesen Berichtsbogen geben wir Ihnen mit. Darauf sollten die Umfänge vermerkt werden, möglichst zu Beginn ein Foto durchgeführt werden und der Bericht an uns zurückgegeben werden. Ein neues Lymphrezept können Sie erst erhalten, wenn Sie den Bericht vom Lymphtherapeuten vorlegen. Für den Zeitraum der Entstauungsphase ist im Normalfall eine Krankschreibung notwendig, da die Arbeitsfähigkeit durch die lymphologischen Kompressionsverbände stark eingeschränkt ist. 2. Erhaltungsphase Sind die Beine durch die tägliche Lymphdrainage deutlich dünner geworden, schließt sich die Erhaltungsphase an. Diese beinhaltet eine regelmäßige manuelle Lymphdrainage, die 1-2x/ Woche durchgeführt wird. Im Anschluss an die manuelle Lymphdrainage sollte weiterhin ein lymphologischer Kompressionsverband erfolgen, der 24 Stunden belassen werden soll. Im Anschluss daran sollten die Kompressionsstrümpfe getragen werden. Der Sinn der Kompressionsstrümpfe ist das Ergebnis der manuellen Lymphdrainage, nämlich die Verschlankung der Beine, zu erhalten. Aus dem Grunde macht es keinen Sinn, Kompressionsstrümpfe anzuziehen wenn die Beine noch dick sind. Da rundgestrickte Kompressionsstrümpfe, wie sie bei Venenerkrankungen eingesetzt werden, bei Lymphödemen einschneiden und zu weiteren Stauungen führen, muss bei Lymphpatienten auf flachgestrickte Qualität zurückgegriffen werden. Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe können an der Naht erkannt werden. Bereits vor Beendigung der Entstauungsphase sollten Sie mit dem Rezept für die flachgestrickten Strümpfe in ein für flachgestrickte Strümpfe zertifiziertes Sanitätshaus gehen. Nehmen Sie zusätzlich zum Rezept für die flachgestrickten Strümpfe ein Formular für das Sanitätshaus mit. Das Sanitätshaus benötigt einige Tage zum Bestellen der flachgestrickten Strümpfe. Diese sollten auf jeden Fall da sein, wenn die Entstauungsphase abgeschlossen ist, um das Ergebnis zu halten. Sonstiges Des Weiteren ist auf peinliche Hautpflege zu achten. Lymphpatienten neigen zur Erysipelbildung (=Wundrose). Dabei handelt es sich um einen bakteriellen Infekt durch Streptokokken im Lymphsystem der Haut. Das Bein oder der Arm wird dadurch rot, heiß und schmerzhaft. Manchmal kommt es sogar zu Fieber, Schüttelfrost und Krankheitsgefühl. Diese bakterielle Infektion benötigt immer ein Antibiotikum. Um Erysipele zu vermeiden, muss die Haut sehr gut gepflegt werden. Die Hautfalten nach dem Duschen oder Baden immer gut trocken halten bzw. abtrocknen oder föhnen. Hier sind Pflegecremes und Pflegelotionen notwendig. Zudem ist eine weitere Eintrittspforte für das Erysipel der Fußpilz. Aus diesem Grunde müssen Sie darauf achten, dass Sie keinen Fußpilz bekommen. Das bedeutet: Tragen von Badeschlappen in Schwimmbädern sowie das gute Abtrocknen nach der Dusche oder nach dem Bad. Zur Not kann man immer mal wieder Pilzcremes im Bereich der Zehenzwischenräume und der Fußsohle anwenden. Sport und Bewegung ist sehr wichtig: geeignete Sportarten: Schwimmen, Walking, Fahrrad fahren. Weitere Empfehlungen: - möglichst keine Berufe wählen, die langes Stehen erfordern - keine engen und hochhackigen Schuhe tragen - draußen nicht barfuß gehen - bei Pediküre den Nagelpfalz nicht schneiden - keine Injektionen in die gefährdete Seite, keine Akupunktur, keine Blutegelbehandlung - bei Urlauben nicht in insektenverseuchte Gebiete reisen - manche Patienten tolerieren keine Sauna (ausprobieren) - Sonnenbrände vermeiden - Sportarten vermeiden: Rudern, Tennis, Golf (Armlymphödem), Alpiner Skilauf (Beinlymphödem) - Kleidung: keine einschneidenden BHs, Slips, Socken - Krampfadern: Operation oder Verödung nur bei absoluter Notwendigkeit - kein aktives oder passives Rauchen Auf lange Sicht ist es wichtig, dass Sie eine gewisse Selbstdrainage und spezielle Gymnastikübungen erlernen. Aus diesem Grunde ist die Lymphselbsthilfe e. V. gegründet worden.  Zur weiteren Information: Bundesverband für Lymphselbsthilfegruppe e. V. c/o Eva Bimler, Wilhelmstr. 12, 35392 Giessen Tel.: 0641/ 971 55 57 Fax.: 012 12/ 5- 426 78 204 Internet:  www.bundesverband-lymphselbsthilfe.de
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